Social Media Guidelines – 10 Tipps für den richtigen Umgang

Socia-Media-Guideline

Immer wieder sind es die eigenen Mitarbeiter, die durch unüberlegtes Handeln in den sozialen Netzwerken für Probleme sorgen. Egal, ob als offizieller Mitarbeiter des Unternehmens gekennzeichnet oder als Privatperson – wenn die Postings nicht dem Corporate Image entsprechen, führt das schnell zu Schwierigkeiten.

Eine Lösung für das richtige Verhalten im Social Web sind Guidelines, in denen klar bestimmt wird, wer was und vor allem wie in den sozialen Netzwerken kommunizieren darf. Wir von Neuland-Medien haben für Sie die zehn wichtigsten Punkte aufgelistet, die eine Social Media Guideline enthält:

  1. Seien Sie aktiv und bringen Sie sich ein
    Social Media Guidelines motivieren die Mitarbeiten in den sozialen Netzwerken aktiv zu sein und nehmen Ihnen mögliche Unsicherheiten. Fachkompetente Aktivitäten von Mitarbeitern sind ausdrücklich erwünscht.
  2. Eigenverantwortliches Handeln
    Den Mitarbeitern wird verdeutlicht, dass sie eine Verantwortung gegenüber dem Arbeitgeber tragen, wenn sie außerhalb Ihrer Arbeitszeit in den sozialen Netzwerken unterwegs sind. Schließlich sollte es im Interesse der Mitarbeiter sein, dass Unternehmen nicht schlecht dastehen zu lassen.
  3. Mitarbeiter als Botschafter des Unternehmens
    Die Mitarbeiter sind stets Botschafter ihres Arbeitsgebers und werden bei privaten Aktivitäten mit dem Unternehmen in Verbindung gebracht. Es ist wichtig, dass die Mitarbeiter dieses verstehen, da die Trennung zwischen beruflicher und privater Nutzung der sozialen Netzwerke immer mehr ineinander übergeht.
  4. Reglementierung der privaten Nutzung
    In den Guidelines wird geregelt, wie und in welchem Umfang es eine Erlaubnis für die private Nutzung während der Arbeitszeit gibt.
  5. Private Meinungen müssen als solche erkenntlich sein
    Die Mitarbeiter müssen privat geäußerte Meinungen als solche kenntlich machen, um Missverständnisse vorzubeugen. Dabei gilt es zu beachten, dass es nicht authentisch wirkt, wenn sich die Mitarbeiter durchweg positiv über das Unternehmen äußern. Kritik darf durchaus geäußert werden. Wichtig ist die Art und Weise sowie der richtige Zeitpunkt.
  6. Äußern Sie Kritik nicht während der Arbeitszeit
    Wenn ein Mitarbeiter kritische Äußerungen macht, ist es wichtig, dass er dies rein privat macht und außerhalb der Arbeitszeit. Ansonsten schadet dies der Unternehmenskultur. Das gilt auch, wenn die Nutzung der sozialen Medien während der Arbeitszeit gestattet ist.
  7. Rechtlicher Rahmen
    In den Social Media Guidelines sind auch die arbeitsvertraglichen Bestimmungen aufzuführen. Betriebsgeheimnisse fallen unter die Verschwiegenheitsklausel und die gilt auch innerhalb der sozialen Netzwerke. Wichtig ist, dass die Mitarbeiter keine Nicknames verwenden, um die Transparenz zu wahren.
  8. Urheberrechte beachten
    Die Guidelines sollten Informationen über die aktuelle Rechtslage zum Thema Datenschutz, Urheber- und Markenrecht enthalten, um den Mitarbeitern die Unsicherheit zu nehmen. Kopierte Inhalte sind als solche kenntlich zu machen und nur mit ausdrücklicher Erlaubnis des Urhebers hoch zuladen. Alternativ ist mittels einem Link auf das Original hin zuweisen.
  9. Kommunikationsregeln
    Mit den Guidelines bekommen die Mitarbeiter eine klare Richtlinie, in welchem Stil kommuniziert wird. Darunter fallen zum Beispiel der respektvolle Umgang mit den Kollegen, aber auch die sachliche Kommunikation.
  10. Aktuelle Geschehnisse einbeziehen
    Die Social Media Guidelines enthalten einen variablen Passus, um aktuelle Geschehnisse zu berücksichtigen. Die Kommunikation erfolgt zum Beispiel in Form eines internen Newsletters. So sind Anpassungen, Ergänzungen oder Änderungen schnell bekannt zugeben. Zudem bereiten die Guidelines die Mitarbeiter auf mögliche Krisensituationen und auf das richtige Verhalten innerhalb dieser Situation gründlich vor.

Fazit

Social Media Guidelines sind ein wichtiger Bestandteil jeder Social Media Strategie und sollten in jedem Unternehmen zu finden sein, welches aktiv in den sozialen Netzwerken unterwegs ist. Natürlich lassen sich dadurch nicht alle Konflikte vermeiden, jedoch gibt es den Mitarbeitern eine klare Richtlinie. Vor allem wenn sich das Unternehmen in einer kritischen Situation befindet ist es äußerst hilfreich, wenn jeder Mitarbeiter weiß, wie er sich zu verhalten hat.

Vergessen Sie dabei nicht, die Guidelines in regelmäßigen Abständen zu aktualisieren und anzupassen.

 

Ansprechpartner:
Neuland-Medien GmbH & Co. KG
Christian Terhechte
Tel.: 05242.5500055
christian.terhechte@neuland-medien.de
www.neuland-medien.de

Einfaches Schlüsselmanagement: Der Schlüssel für mehr Datenschutz

Datenschutz

Nicht die E-Mail-Verschlüsselung an sich ist kompliziert. Sondern der richtige Umgang mit digitalen Schlüsseln, die eingerichtet werden müssen. Das Projekt Volksverschlüsselung will dabei helfen.

Das Bundesministerium des Innern begrüßt den Start der sogenannten Volksverschlüsselung, so war es im Sommer 2016 zu lesen. Deutschland sei auf dem Weg zum Verschlüsselungsstandort Nr. 1. Es lohnt sich also, die Volksverschlüsselung kennenzulernen, wenn Sie sie noch nicht kennen. Dabei werden Sie jedoch feststellen, dasss die Volksverschlüsselung gar nicht selbst verschlüsselt.

Was aber macht sie dann? Mehr dazu erfahren Sie hier (Seite 1): Aktuelle Ausgabe Datenschutz Beratungsbrief

 

Ansprechpartnerin:
Hansmeyer Consult
Christina Hansmeyer
Tel.: 0521.3833784
info@hansmeyerconsult.de

Der Dialog im Unternehmen – Begegnung, Inspiration und die Kraft des gemeinsamen Denkens

Dialogworkshop-am-Ammersee

Was wäre wenn…

sich eine Gruppe Unternehmer und Führungskräfte an einen Ort zurückziehen würde, in dem sie ohne Druck und Hektik gemeinsam miteinander denken? Vielleicht werden Sie jetzt einwenden, dass wir in Meetings genau das doch tun, nämlich miteinander zu denken, wenn wir über gewichtige Themen diskutieren.

Aber lassen Sie uns einmal einige unserer typischen Besprechungen anschauen. Denken wir wirklich miteinander, oder kommen wir meistens mit vorgefertigten Meinungen und Sichtweisen in ein Gespräch, die dann mitunter verteidigt werden. Entsteht wirklich Neues, Innovatives, gibt es Quantensprünge in unseren Haltungen und Einstellungen? Lernen wir in Gesprächen von- und miteinander?

Im Juni wollten wir es wissen, denn die Erfahrung zeigt:
Mit ein paar grundsätzlichen Spielregeln kann eine ganz andere Art des Gesprächs, des Austausches zwischen Personen stattfinden und zwar so, dass schöpferisches, frisches Denken entstehen kann.

Eine Location in Riederau am Ammersee bildete den optimalen Rahmen für die Createure, die via Zug oder Flieger nach Riederau kamen und schon sehr gespannt waren, was sie wohl in den zwei Tagen erwarten würde.

Dialogworkshop-Ammersee

Nach tagelangem Regen präsentierte sich der Ammersee von seiner schönsten Seite und bildete einen Rahmen für wirklich intensive Dialogrunden.

Die Arbeitsform des Dialogs ist der Kreis. Er nimmt Menschen, die einander intensiv zuhören und  gehört werden in seinem Raum auf. Ein Raum, in dem jede Meinung respektiert wird und in dem wir gemeinsam kreativ sein dürfen.

Wird ein solcher Raum mit seinen Spielregeln gehalten, dann entstehen extrem günstige Bedingungen, so dass jeder Einzelne in der Gemeinschaft über sich hinauswachsen kann. Und genau diese Erfahrung duften wir am Ammersee erleben. Die Gruppe entwickelte eine neue Qualität im miteinander umgehen und in der Tiefe ihrer Problemlösefähigkeit.

Es ist abzusehen, dass sich in Zukunft immer mehr Menschen schnell und in kurzer Zeit miteinander vernetzen müssen. Das gilt für das eigene Unternehmen oder mit externe Akteueren, die neue Impulse ins Unternehmen bringen. Die Digitalisierung macht es nicht nur möglich, sondern fördert diesen Trend. Wir können uns heute darauf vorbereiten, damit Formen Co-kreativer Arbeitsweisen so bald als möglich zur Normalität in Unternehmen werden. Selbstverantwortung und kreative Problemlösung lassen sich trainieren.

Dialogworkshop am Ammersee im Oktober, Creative Lab im September

In Riederau am Ammersee konnten sich Führungskräfte und Unternehmer für zwei Tage zurück ziehen und eine neue Art der Kommunikation ausprobieren, die die Voraussetzung für eine Innovationskultur im Unternehmen bildet.

Die Oppermann Consulting bietet Anfang Oktober Unternehmern und Führungskräften die Möglichkeit eines zweiten Dialogworkshops am Ammersee an.

Gleichzeit möchten wir mit den Social Media Möglichkeiten darüber hinaus gehen und eine Dialogreihe etablieren,die via Zoom Interessierten die Möglichkeit gibt, in den Arbeitsstunden die Erfahrung eines Creative Labs zu machen.

Über Zoom können sich Menschen von den unterschiedlichsten Orten aus, in einem virtuellen Raum miteinander verbinden. Im Austausch entdecken wir dabei nicht nur neue Möglichkeiten und Sichtweisen für alltagsrelevanten Fragestellungen. Die Form des dialogischen Bearbeitens von Themen strahlt in die Organisation aus.

Workshop-Dialog-im-UnternehmenHier können Sie sich anmelden:

Dialogworkshop am Ammersee
04.-05. Oktober 2016. Es ist die Woche nach dem Oktoberfest und dem Tag der deutschen Einheit. Anmeldungen sind über Eventbrite ab sofort möglich.

Termine für unser Creative Lab via ZOOM Meeting sind am 15., 22. und 29. September 2016  jeweils von 19:00 bis 21:00 Uhr. Anmeldungen ebenfalls über Eventbrite.

 

 

Katrin

Ansprechpartnerin:
Katrin Oppermann-Jopp
Oppermann Consulting GmbH
Tel.: 0171.4484291
info@oppermann-consulting.de

New Culture Spirit

Der Dialog im Unternehmen
Vorträge. Workshops. Seminare.

Raumtänzer: AR- und VR-Dienstleistungen für Agenturen und Verlage

RT-Koffer-Blog

Die Begeisterung für Virtuelle und Erweiterte Realität hat Dr. Thies Pfeiffer, Technischer Leiter des Labors für Virtuelle Realität im CITEC der Universität Bielefeld, und Christian Terhechte, Geschäftsführer der Internetagentur Neuland-Medien, zusammen gebracht. Gemeinsam haben sie das Startup „Raumtänzer“ gegründet, das insbesondere Agenturen und Verlagen dabei hilft, Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) für deren Kunden verständlich und umsetzbar zu machen.

„Raumtänzer ist als AR/VR-Dienstleistung für Agenturen und Verlage zu verstehen und bietet ein komplettes Startpaket zum sofortigen Ausbau eines AR/VR-Geschäftsbereichs“, erklärt Dr. Pfeiffer sein jüngstes Projekt. Das Startpaket beinhaltet z.B. den „Raumtänzer-Koffer“, der viele Beispiele aus Augmented Reality und Virtual Reality beinhaltet. Highlights sind eine Virtual Reality Brille von Samsung und eine Vollspärenkamera von Ricoh sowie eine eigene Augmented Reality-APP mit einigen Alleinstellungsmerkmalen. „Unsere Partner sollen sich wohlfühlen und erkennen, dass wir gemeinsam ein riesiges Potenzial haben. Stets nach dem Motto 1+1=3“, ergänzt Terhechte.

Eine erste Kooperation gibt es bereits mit dem Gütersloher Stadtmagazin „GT Info“.

„Soweit uns heute bekannt ist, sind wir das erste Stadtmagazin – oder vielleicht sogar das erste generelle Magazins Deutschlands – das diesen Weg in der regelmäßigen Anreicherung der Inhalte geht“, gibt Markus Corsmeyer von der GT Info in der Juni 2016-Ausgabe einen Vorgeschmack auf das, was kommt. Zukünftig werden die Ausgaben regelmäßig mit AR-Inhalten angereichert.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.raumtaenzer.com und www.augmented-reality.rocks

 

Thomas

Ansprechpartner:

RAUMTÄNZER IIT GmbH
Christian Terhechte und Dr. Thies Pfeiffer
Tel.: 05242.5500070
info@raumtaenzer.com
www.raumtaenzer.com

Ein Messetag wie (k)ein anderer!

Merkel_Obama

Es ist April. Die Hannover Messe steht kurz vor der Eröffnung. Für das Filmfaktor-Team bedeutet die Messe jedes Mal aufs Neue eine Herausforderung. Jeden Tag entsteht auf der Messe ein neuer Filmclip – in Deutsch und in Englisch. Das heißt, jeden Tag muss das gesamte Team funktionieren wie ein Uhrwerk und sich aufeinander verlassen können. Doch in diesem Jahr war alles ganz anders als sonst.

Normalerweise reisen wir Sonntagabend an, um Montagmorgen sofort mit den Dreharbeiten beginnen zu können. Dieses Jahr mussten wir unser gesamtes Equipment bereits am Samstag in die Halle 9 der Hannover Messe bringen, denn am Sonntag blieb die Halle geschlossen. Zumindest für uns und die meisten anderen Menschen. Am Sonntag hatten nur Hunde und die Männer vom FBI Zutritt zur Halle. In diesem Jahr war schließlich die USA Partner der Hannover Messe und dieser Umstand veranlasste Barack Obama und Angela Merkel auf einen Besuch vorbeizuschauen.

Es ist Montagmorgen und die Messe beginnt in ein paar Stunden. Das Filmteam muss sich früh auf den Weg machen, denn der Sicherheitscheck dauert an diesem Morgen besonders lange. Endlich in der Halle angelangt, kann man die allgemeine Aufregung deutlich spüren. Gleich werden Sie durch die Gänge spazieren, zwei der mächtigsten Menschen dieser Welt und wir sind hautnah dabei.

Dreharbeiten auf Messen sind für uns immer wieder eine Herausforderung. Letztendlich ist aber ein Messeauftritt wie geschaffen um dort auch einen Videoclip zu erstellen. Auf dem Messestand sind die Experten, die etwas zum Unternehmen und den Produkten sagen können. Der Messestand spiegelt die Philosophie des Unternehmens wieder. Der Messestand ist hell, sauber und freundliche. Die besten Voraussetzungen also um mit Videoclips diesen Auftritt festzuhalten und weiterzugeben.

Und ganz nebenbei:
Fast 180 internationale Messen finden jedes Jahr in Deutschland statt. Dazu gesellen sich noch einmal rund 650 regionale Fach- und Verbraucherausstellungen. Die Branche erwirtschaftet 25 Milliarden Euro jährlich und stellt sich erfolgreich dem virtuellen Trend entgegen. Damit ist Deutschland unumstritten das Messeland Nr. 1 weltweit.

 

Thomas

Ansprechpartner:
Thomas Harte
Filmfaktor
Tel.: 05241.2115520
thomas.harte@filmfaktor.com

Infografik: Facebook-Fehler, die vermeidbar sind

DKS-Facebook-Fehler

In diesem Blogbeitrag möchten wir Ihnen anhand unserer Infografik 7 typische Facebook-Fehler zeigen, die immer wieder gemacht werden und doch so einfach zu vermeiden sind. Inhalte waren schon immer eines der Hauptthemen auf Facebook – doch seit der letzten Änderung des Newsfeed-Algorithmus sind die themenrelevanten Inhalte für die Zielgruppe wichtiger denn je.

Wichtig ist auch, dass Sie immer aktiv den Dialog mit Ihren Facebook-Fans suchen. Denn das ist doch schließlich das Ziel aller Unternehmen, die sich auf Facebook engagieren. Die gezielte Interaktion mit der Zielgruppe.

Damit auch Sie weiterhin erfolgreich auf Facebook agieren, haben wir von Neuland-Medien die passende Infografik für Sie erstellt, in der Sie typische Anfängerfehler aufgezigt bekommen und wie Sie diese ganz einfach vermeiden können.

 

Ansprechpartner:
Neuland-Medien GmbH & Co. KG
Christian Terhechte
Tel.: 05242.5500055
christian.terhechte@neuland-medien.de
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Darf der Arbeitgeber den Führerschein kopieren?

Fuehrerschein-Kopie

Viele Arbeitnehmer fahren Firmenfahrzeuge, weil sie ihre Arbeit anders gar nicht erledigen könnten. Aber darf der Arbeitgeber in solchen Fällen den Führerschein des Mitarbeiters kopieren, um im Ernstfall nachweisen zu können, dass dieser ihm tatsächlich die erforderliche Fahrerlaubnis nachgewiesen hatte?

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht als Spezialbehörde für den Datenschutz in der Privatwirtschaft hat dazu klar Stellung bezogen: Der Arbeitgeber darf den Führerschein kopieren!

Wenn ein Arbeitgeber zulässt, dass ein Arbeitnehmer ein Firmenfahrzeug führt, obwohl dieser nicht über die erforderliche Fahrerlaubnis verfügt, riskiert der Arbeitgeber ein Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr. Das ergibt sich aus § 21 Abs. 1 Nr. 2 Straßenverkehrsgesetz. Außerdem droht in einem solchen Fall bei Unfällen erheblicher Ärger vor allem mit der Kaskoversicherung. In aller Regel wird die Versicherung nämlich jede Leistung verweigern. Es ist daher verständlich, dass Arbeitgeber sich gehen ein solches Risiko absichern wollen.

Aber wie sieht es in diesem Fall mit dem Thema Datenschutz aus? Mehr dazu erfahren Sie hier (Seite 1): Aktuelle Ausgabe Datenschutz Beratungsbrief

 

Ansprechpartnerin:
Hansmeyer Consult
Christina Hansmeyer
Tel.: 0521.3833784
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Live-Streaming: Noch 2 Tage, 4 Stunden und 24 Minuten

Die digitale Uhr läuft langsam aber stetig herunter. Schon dieser Countdown zieht die Besucher in seinen Bann. Apple hat es vorgemacht, andere nutzen es auch: Das Live-Streaming!

Es hat uns schon immer fasziniert, jetzt, in diesem Moment live dabei sein zu können. Mitzuerleben was irgendwo auf der Welt, irgendjemand uns zeigen oder mitteilen möchte. Angefangen mit Übertragungen im Radio („Rahn müsste schießen, Rahn schießt. Toor, Toor, Tooooor!“) über das Fernsehen (1973 „Elvis – Aloah from Hawaii“ mit mehr als einer Milliarde Zuschauer) hin zum Livestream im Internet.

Dabei war der technische Aufwand noch vor einigen Jahren immens. Riesige Teams mit noch riesigeren Übertragungswagen schickten die Bilder auf die Reise. Die Kosten dafür waren… na, richtig… riesig.

Die Faszination Live-Übertragung hat nicht nachgelassen. Der Aufwand dafür allerdings schon. Mittlerweile benötigt man im einfachsten Fall ein Smartphone und einen Internetzugang und schon kann man live und in Farbe die Bilder auf die Reise schicken. Die Portale und Apps dafür erleben derzeit einen regelrechten Boom.

Auch Unternehmen bringt das Live-Streaming ungeahnte Möglichkeiten. Neue Produkte können über diesen Weg regelrecht inszeniert werden. Mitarbeiterversammlungen werden an die verschiedenen Standorte übertragen, die Mitarbeiter müssen nicht mehr zum Hauptsitz gebracht werden. Interviews oder Pressegespräche gehen in die ganze Welt und erreichen mehr Menschen, als in irgendeinem Hotel-Konferenzraum mit ein paar Journalisten. Große Maschinen können gezeigt und erklärt werden, sogar auf Nachfragen wird direkt reagiert. Veranstaltungen gelangen auch zu den Menschen, die gerade nicht an Ort und Stelle sind.

Alles live! Und jeder Zuschauer wartet darauf, dass irgendetwas unvorhergesehenes passiert und genau deshalb bleiben alle dabei. Und wenn dieses Mal alles glattgeht, dann vielleicht bei der nächsten Übertragung.

Übrigens: Der Aufwand für das Live-Streaming ist zwar überschaubar, trotzdem gibt es einige Dinge, die man vorher mit unseren Spezialisten besprechen sollte.

3…2…1… und LIVE!!!

 

Thomas

Ansprechpartner:
Thomas Harte
Filmfaktor
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thomas.harte@filmfaktor.com

Alleskönner Online-Newsletter: Auf direktem Weg zum Leser!

Newsletter

Der E-Mail-Newsletter ist das preiswerteste Allround-Instrument in der direkten Kundenansprache und glänzt zudem mit komfortablen Möglichkeiten der Erfolgsmessung (Monitoring zu Öffnungsraten und Webseitenklicks). Mit dem Online-Newsletter unterstützen Sie den Vertrieb durch Angebote und Produktinfos. Ebenso bringen Sie sich bei Ihren Kunden regelmäßig in Erinnerung und präsentieren Ihre Fachkompetenz sowie Ihr Leistungsspektrum.

Möchten Sie wissen, ob der Newsletter für Sie das richtige Instrument ist?
Machen Sie hier den Newsletter-Check:

Ist der Online-Newsletter das richtige Medium für Ihr Ziele?

  1. Haben Sie mehrmals im Jahr besondere Angebote oder Aktionen für Ihre Kunden?
  2. Sind Sie Händler oder Hersteller von Produkten oder Dienstleister?
  3. Gibt es einen hohen Informationsbedarf bei Ihren Kunden?
  4. Arbeiten Sie in einer Branche, die ständig im Wandel ist?
  5. Haben Sie eine Webseite, einen Blog?
  6. Haben Sie viele E-Mail-Adressen von Kunden, Interessenten etc.?
  7. Möchten Sie Ihr eher begrenztes Werbebudget effektiv einsetzen?
  8. Haben Sie viele Einmal- oder Wenigkäufer bzw. Projektkunden?
  9. Sind Sie einem starken Wettbewerbsdruck ausgesetzt?
  10. Ist der persönliche Kundenkontakt wichtig in Ihrer Branche?
  11. Sind Sie Steuerberater, Architekt, Händler …?
  12. Wollen Sie sich mit Tipps und Hinweisen als kompetenter Ansprechpartner im Ihrem Fachbereich präsentieren?
  13. Nutzen Sie Arbeitsbeispiele und Projektberichte, um Ihre Leistung und Ihre Kompetenz zu dokumentieren?
  14. Wollen Sie Ihr Empfehlungsmarketing unterstützen?

Wenn Sie bereits drei dieser Fragen mit „Ja“ beantwortet haben, ist der Newsletter das geeignete Kommunikationsmittel für Sie. Bedenken Sie vor allen Aktivitäten in dieser Richtung, dass Sie zunächst ein Konzept benötigen. Damit steht und fällt die Effektivität und der Response.

Überlegen Sie sich, welche Ziele Sie mit Ihrem Newsletter verfolgen (können), wer der Empfängerkreis sein soll, ob und wie dieser erweitert werden kann, was Sie mitteilen wollen, wie der Newsletter in die Gesamtstrategie Ihrer Kommunikation integriert werden kann und welche Rolle er darin spielt.

Nutzen Sie für die Entwicklung und Abwicklung meinen Online-Newsletter-Service zum Pauschalpreis. Ich freue mich über ihre Anfrage. Beispiele sehen Sie hier: http://www.agentur-textwerk.de/blog/keine-zeit-fuer-den-eigenen-newsletter/

 

Daniela1Ansprechpartnerin:
Daniela Wohlfromm

textwerk
Tel.: 05242.5500060
mail@agentur-textwerk.de
www.agentur-textwerk.de

Nutzung von App-Stores: Darauf sollten Sie achten

Datensicherheit-Apps

Auch wenn Apps aus offiziellen App-Stores stammen, kann man nicht von ihrer Sicherheit und Datenschutzfreundlichkeit ausgehen. Die Herkunftsgarantie allein reicht bei Apps nicht aus.

Der Sicherheitsdienstleister FireEye hat 7 Millionen Apps für die Betriebssysteme iOS und Android untersucht. Im Fokus der Untersuchung standen beliebte Apps, die mindestens 50.000 Mal heruntergeladen wurden. 31 Prozent der Apps erwiesen sich als angreifbar, waren also als unsicher einzustufen. 18 Prozent der angreifbaren Apps verwalteten persönliche Informationen ihrer Nutzer, wie Finanzdaten, Gesprächsverläufe oder Daten zum Kundenverhalten. Bei diesen Apps waren eindeutig personenbezogene Daten in Gefahr.

Die Sicherheitsstudie von FireEye beschränkte sich nicht etwa auf Apps, die aus unseriösen oder unprofessionellen Quellen stammten. Die unsicheren Apps stammten aus den offiziellen App-Stores.

Was Sie beachten sollten, bevor Sie eine App herunterladen und wie Sie Apps auf ihre Sicherheit prüfen können, erfahren Sie hier (Seite 4): Aktuelle Ausgabe Datenschutz Beratungsbrief

 

Ansprechpartnerin:
Hansmeyer Consult
Christina Hansmeyer
Tel.: 0521.3833784
info@hansmeyerconsult.de

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