Das kann mir nicht passieren?!

Ein Notebook prall gefüllt mit vertraulichen Daten verschwindet. Zu allem Überfluss sind die Daten unverschlüsselt. Für das betroffene Unternehmen ist dies eine Katastrophe. Sind Sie vor solch einem Diebstahl gefeit?

Ende April 2013 teilte die Stadt Schneverdingen in Niedersachsen mit, dass ein Notebook mit Daten von Bürgern gestohlen wurde; Bankverbindungen mit Namen und Adressen sind betroffen. Die Daten waren zum Zweck der Softwareanalyse auf dem Notebook eines mit der Analyse beauftragten Berliner Unternehmens gespeichert.

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Magalog: Wie Produktkataloge zur Markenbildung beitragen

Blog-DW-Beitrag

„Wir wollen unseren Produktkatalog mal ganz anders machen …“ In Zeiten, in denen das Internet häufig teure Printwerke ersetzt, hat ein gedruckter Katalog nach wie vor seine Berechtigung. Die Haptik – etwas „anfassen können“ spielt eine große Rolle. Auch die ständige Präsenz. Der Katalog liegt auf dem Küchentisch oder auf der Kommode, womöglich sogar aufgeschlagen. Und beim Durchblättern kann man Gefällt-mir-Kreuzchen machen. Es macht also durchaus Sinn, der Neugestaltung seines Produktkataloges mehr kreative Aufmerksamkeit zu schenken.

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Neue Wege – der Navigationsfilm

„Hallo, herzlich willkommen“, so startet der Navigationsfilm auf der Seite digitale-kundenstrategie.de. Eine spannende und witzige Idee zugleich. Aber wie kam es eigentlich dazu? Diese und weitere Fragen beantwortet Christan Terhechte, Geschäftsführer Neuland-Medien GmbH & Co. KG.

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„cc“ und „bcc“ bei E-Mails – ein gewaltiger Unterschied

E-Mails sind gerade dann praktisch, wenn ein identischer Text viele Adressaten auf einmal erreichen soll. Doch Vorsicht: Wissen Sie, wann Sie mit „cc“ arbeiten dürfen und wann der Datenschutz das „bcc“ notwendig macht? Sie sind sich da völlig sicher? Lesen Sie lieber erst einmal weiter. Wir haben dazu ein Fallbeispiel.

Ein BWL-Student war sehr froh darüber, dass er bei einer angesehenen Personalberatung ein Praktikum machen durfte. Man erlaubte ihm sogar, per E-Mail einen Fragebogen an die Kunden der Personalberatung zu versenden, um so Informationen für seine Hausarbeit einzuholen.

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Content Marketing & Co. – alles nichts Neues?

Weder Sie noch ich erfinden jeden Tag neue Produkte oder Dienstleistungen. Seit Jahren verfolge ich die selbst ernannten Marketingexperten, die unter neuem Namen und in etwas anderer Verpackung wieder und wieder die gleichen Strategien verkaufen wollen. So, als hätten sie diese selbst erfunden. Witzig. Ein Kunde von mir ging letztens zu einem Vortrag, in dem die neuesten Vertriebsgeheimnisse gelüftet werden sollten.

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Wie Sie in die Schuhe Ihrer Kunden schlüpfen können

Heute erfahren Sie von Wencke Schwarz (“Menschen im Fokus”), unsere Spezialistin für den “Faktor Mensch”, wie Sie in die Schuhe Ihrer Kunden schlüpfen können. Wozu das Ganze?

Wie Sie ja sicherlich wissen, ist der Bauch noch mehr an Entscheidungen beteiligt als der Kopf.
Heute geht es um Kundenorientierung. Einsetzen des Bauches und des Kopfes im Kundenkontakt und schlichtweg um Kundenkontakt.

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Neuland-Medien familienfreundlichster Arbeitgeber 2013

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v.l. Sven-Georg Adenauer (Landrat und Vorsitzender der Jury des Wettbewerbs „familie gewinnt“) und Christian Terhechte (Geschäftsführer Neuland-Medien)

In der Kategorie „kleine Unternehmen bis zehn Mitarbeiter“ überzeugte Christian Terhechte (Geschäftsführer Neuland-Medien) die zehnköpfige Jury durch sein Konzept zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie und wurde mit dem 1. Platz belohnt.

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Das Internet ist kein Aktenschrank!

passwort gross

Ob private Fotos, persönliche Briefe, geschäftliche Präsentationen oder digitale Rechnungen – alles wandert ins Internet, um es dort kostenlos oder kostengünstig zu speichern. Die Cloud-Speicher zum Beispiel von Dropbox, Google oder Microsoft bieten mehrere Gigabyte Speicherkapazität und können sowohl über den Browser als auch über bestimmte mobile Apps erreicht werden. Es fragt sich nur, ob der Nutzer auch der einzige ist, der hier zugreifen kann.

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„Sind Sie ein Ich- oder ein Kunden-Unternehmen?“

Christian Vogt

„Sind Sie ein Ich- oder ein Kunden-Unternehmen?“ Diese Frage stellte Christian Vogt (Mitte) am 07.10.2013 bei einem Vortragsabend des Marketing-Clubs (MC) Dortmund e.V., zu dem ihn MC-Präsident Dr. Michael A. Peschke und MC-Geschäftsführerin Kathrin Schickle-Berger im Kongresszentrum Westfalenhallen begrüßten. Der Inhaber der Werkstatt für Kundenorientierung in Bielefeld gab den Teilnehmern eine Vielzahl von Denkanstößen, wie sie die Kundenbedürfnisse in das Zentrum ihres Denken und Handelns setzen können.

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Rüpeleien in sozialen Netzwerken

Manche Menschen scheinen in Facebook & Co. alle Grenzen zu vergessen. Da fallen dann Begriffe, die man im direkten persönlichen Gespräch kaum jemals zu hören bekommt. Wenn das schließlich Konsequenzen hat, ist das Entsetzen oft groß.

„Du bist ein Klugscheißer, der wohl schlechten Sex gehabt hat. Wahrscheinlich hat dir zudem noch jemand ins Gehirn gesch…“ Können Sie sich vorstellen, dass jemand einem Kollegen oder einer Kollegin solche Unverschämtheiten direkt ins Gesicht sagt? Wohl kaum. Und doch handelt es sich hierbei um Original-Formulierungen aus einem Facebook-Eintrag, die einen Vorgesetzten beschreiben sollten. Der Arbeitgeber hat mit der – natürlich fristlosen – Kündigung des Schreiberlings reagiert, weil er sich eine solche Schilderung schon im Interesse der des Betriebsfriedens nicht gefallen lassen wollte.

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