Private Drohne: Was ist erlaubt und was nicht?

Drohne

Quadrocopter, Quadcopter, Microcopter oder schlicht Drohne – so heißen ferngesteuerte Flugobjekte mit Kamera. Sie sind im Internet leicht zu haben: einfache Geräte gebraucht mit etwas Glück schon für 100 Euro, neue Geräte mit allen technischen Schikanen und einer Top-Kamera für knapp unter 2.000 Euro. Ein nettes Spielzeug, wenn man es mag. Aber kann es damit auch Ärger geben?

Damit von vornherein keine unnötigen Befürchtungen aufkommen: Solange sie über dem eigenen Grundstück fliegen, sind Drohnen sicher kein Problem des Datenschutzes. Wer Freude daran hat, kann selbstverständlich sein eigenes Haus von oben fotografieren.

Selbstverständlich spricht auch nichts dagegen, dem mehr oder weniger staunenden Nachbarn die Neuwerbung vorzuführen und ihm vorzuschlagen, doch auch einmal sein Haus von oben zu fotografieren.

Deutlich weniger lustig wird es, wenn der Nachbar oder seine Familie ohne ihr Wissen von oben fotografiert werden. Das ist angesichts der leistungsfähigen Kameras, über die manche Drohnen verfügen, inzwischen durchaus möglich, ohne dass es die Betroffenen bemerken. Dabei beginnt der Ärger keineswegs erst, wenn sich die Nachbarin – im Glauben, vor Blicken anderer geschützt zu sein – „oben ohne“ auf der Liege im Garten sonnt.

Mehr darüber über die Risiken der Nutzung einer privaten Drohne, erfahren Sie hier (Seite 2): Aktuelle Ausgabe Datenschutz Beratungsbrief

 

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