Rüpeleien in sozialen Netzwerken

Manche Menschen scheinen in Facebook & Co. alle Grenzen zu vergessen. Da fallen dann Begriffe, die man im direkten persönlichen Gespräch kaum jemals zu hören bekommt. Wenn das schließlich Konsequenzen hat, ist das Entsetzen oft groß.

„Du bist ein Klugscheißer, der wohl schlechten Sex gehabt hat. Wahrscheinlich hat dir zudem noch jemand ins Gehirn gesch…“ Können Sie sich vorstellen, dass jemand einem Kollegen oder einer Kollegin solche Unverschämtheiten direkt ins Gesicht sagt? Wohl kaum. Und doch handelt es sich hierbei um Original-Formulierungen aus einem Facebook-Eintrag, die einen Vorgesetzten beschreiben sollten. Der Arbeitgeber hat mit der – natürlich fristlosen – Kündigung des Schreiberlings reagiert, weil er sich eine solche Schilderung schon im Interesse der des Betriebsfriedens nicht gefallen lassen wollte.

Soziale Netzwerke sind zwar eine gute Möglichkeit, um Kontakte zu halten und sich auszutauschen! Und Rüpeleien sind auch dort die Ausnahme. Damit das aber so bleibt, sollte man darauf bestehen, dass bestimmte Regeln eingehalten werden – und das natürlich aus selbst tun. Deshalb gilt gerade hier: Erst denken, dann schreiben!

Was Sie tun können, wenn Sie selbst Opfer solcher Äußerungen sind, erfahren Sie hier (Seite 2): Aktuelle Ausgabe Datenschutz Beratungsbrief

 

 

 

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